Leistungsbewertung

Bewertung der Leistungen

Im Chemieunterricht erbringen die Schülerinnen und Schüler Leistungen in verschiedenen Bereichen, die in der Bewertung angemessen berücksichtigt werden sollen.

 

In jedem Schuljahr der Sekundarstufe I werden 3 - 4 schriftliche Lernerfolgskontrollen geschrieben, denen wesentliche Inhalte der behandelten Lerneinheiten zugrunde liegen und in denen die erworbenen Kompetenzen überprüft werden.

Die Leistungen in der mündlichen Arbeit, im Experimentieren und sonstigen praktischen Arbeiten sowie besondere Leistungen im Unterricht werden kontinuierlich beurteilt und bewertet.

In die Zeugnisnote sollen die schriftlichen Leistungen zu etwa einem Drittel, die mündlichen und praktischen Leistungen zu etwa zwei Dritteln einfließen. In Zweifelsfällen soll die Entscheidung nach Möglichkeit auf der Grundlage vorliegender Tendenzen in den Teilbereichen oder Entwicklungen im Laufe des Halb- bzw. Schuljahres erfolgen.

 

In den Grundkursen wird je eine Klausur mit einer Arbeitszeit von 90 - 135 min geschrieben; im 3. oder 4. Semester ist in Vorbereitung der schriftlichen Abiturprüfung eine Arbeitszeit bis zu 180 min möglich. Schülerexperimente sollen in die Klausuren nur einbezogen werden, wenn sie im Rahmen der zeitlichen und organisatorischen Vorgaben durchführbar sind. Die Klausur geht zu einem Drittel in die Semesternote ein.

Die Bewertung für den allgemeinen Teil ergibt sich durch angemessene Würdigung der erbrachten mündlichen, praktischen und sonstigen Leistungen. Sie geht zu zwei Dritteln in die Semesternote ein.

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Lutz Lölke*
Bettina Goldammer
Bianca Pirschel
Claudia Schulz
Uwe Springer

*Fachleiter

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