Deutsch

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Der Deutschunterricht

Für uns am Heinz-Berggruen-Gymnasium stehen die sprachliche Qualifizierung und die ästhetische Bildung im Zentrum des Deutschunterrichts.
Ziel unserer gestuften Arbeit im Fach Deutsch ist es, von der Primarstufe (Klassen 5 und 6) über die Sekundarstufe (7 bis 10) bis in die Qualifikationsphase (11 und 12) die Verarbeitung sprachlicher Sachverhalte zu schulen, das Aneignen von Wissen zu fördern und unsere Schülerinnen und Schüler zu eigenen Haltungen im kulturellen, gesellschaftlichen, politischen und später auch wissenschaftlichen Diskurs zu befähigen.

Der Deutschunterricht ist der Kompetenzentwicklung unserer Schülerinnen und Schüler verpflichtet. Sie erfolgt an Literatur, pragmatischen Texten und Sprache. Diese sollen als bereits gestaltete Gegenstände kennen gelernt werden.

Darüber hinaus werden die Lernenden an die Eigenproduktion von Texten herangeführt, die sie als einen gestaltenden Prozess erfahren sollen. Mit der Beschäftigung der Lerngruppen mit diesen Artefakten werden fachspezifische Kompetenzen der Rezeption und Produktion entwickelt, die eine deutliche Nähe zu denen der Fächer Musik und Kunst aufweisen. Die genuinen Gegenstände der drei Fächer, zu denen auch der Film und andere Medien gehören, fördern in der fachspezifischen und fachübergreifenden Reflexion auf Texte und Kontexte im besonderen Maße die ästhetische Aneignung der Wirklichkeit unserer Schülerinnen und Schüler. Dies gilt im Übrigen auch für die Texte anderer Sprachen und Kulturen.
Insofern Literatur und Sprache Aussagen über außerästhetische Wirklichkeit – der Gegenwart ebenso wie des historischen Prozesses – enthalten, bemühen wir uns im Unterricht den fächerübergreifende Charakter und die Nähe des Deutschunterrichts zu den Fächern Englisch, Französisch, Latein, Griechisch, Geschichte, Politische Wissenschaften oder Philosophie hervorzuheben.


Der Deutschunterricht und seine Einbindung ins Schulprofil

Als Gymnasium mit einem sowohl altsprachlichen als auch künstlerischen Profil ist es für das Fach Deutsch eine besondere Aufgabe, zusammen mit den Fächern Latein und Griechisch auf inhaltliche Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu achten. Die Fächer Deutsch, Latein und Griechisch fußen – ähnlich wie die anderen oben genannten Fächer – auf der Auseinandersetzung mit Texten und Kontexten und der Entwicklung von Kompetenzen der Texterschließung.

Im Hinblick auf eine Verknüpfung zwischen Deutsch und den Fächern Musik und Kunst wollen wir unseren Schülerinnen und Schülern u.a. verdeutlichen, dass zum einen Verbindungen zu gemeinsamen textexternen Kontexten (kunstästhetische Strömungen, religiöse bzw. philosophische Grundlagen, geschichtliche Bezüge etc.) bestehen. Zum anderen lassen sich mit den jungen Menschen auf der Grundlage eines erweiterten Textbegriffs Bilder bzw. Partituren hinsichtlich fächerübergreifender Lesarten von Texten erproben.

In diesem Sinne  sind auch unsere fächerverbindenen Projekte zu verstehen, die z.B. die Übersetzung eines Bildes in Sprache oder Musik zum Schwerpunkt haben bzw. Topoi oder Stimmungen von Texten in Bild- oder Tonwerke transformieren.

 

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